Deaf Chips Milano Tour – O Sole Mio

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DEAF CHIPS
MILANO TOUR

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MILANO TOUR

Fotos – Hannes Mautner / Text – Stefan Gotti / Edit – Julian Lopez

Planung? Wer hat bei diesem Trip etwas von Planung gesagt? Sieben Tage Tourlife brauchen keine Planung, zumindest nicht, wenn es nach Corona geht. Selbst Julian Lopez, der das Ganze filmen sollte, wusste gerade einmal drei Tage vor der Abfahrt darüber Bescheid, was wir vorhatten. Es läuft eben alles ein bisschen anders in der aktuellen Zeit, aber was soll’s. Mit den Jungs von Deaf Chips Skateboards wollten wir eigentlich schon länger mal einen kleinen Trip starten und jetzt schien der richtige Zeitpunkt dafür. Unser Ziel: Erst nach Mailand und dann auf dem Rückweg in Bozen vorbeischauen, der Heimatstadt von Deaf Chips Gründer Daniel Merighi. Juli, der mittlerweile in Berlin lebt, kam früh morgens um 2:00 Uhr mit dem Zug in München an und fuhr anschließend schnell zu mir. Fünf Stunden später hieß es allerdings schon wieder „aufstehen“. Also erledigten wir kurz das Nötigste und dann ging es ab ins Auto. Die Straßen waren frei trotz Beginn der Bayerischen Sommerferien, weshalb wir bereits zwei Stunden später in Innsbruck hielten, um Hannes Mautner einzusammeln. Es war immer noch kein Sommerferientourismus in Sicht. So macht die Route in den Süden Spaß. Nachdem wir gefühlt hundert Runden im Kreis gefahren waren, bis wir in Bozen wirklich die richtige Ausfahrt fanden, trafen wir uns mit Daniel Merighi, Patricc Wolf, Simon Rieder (Siri) und Philipp Rossi.

Wie das mit dem Bier so ist: Ist es einmal drinnen, möchte es gefiltert wieder raus und das bescherte uns eine kleine Pinkelpause.
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Benjamin Buca – fs Lipslide

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Simon Rieder – bs Heelflip

Ja und da war es dann eben auch schon vorbei mit den leeren Straßen. Stop-and-go zwischen flachen Cabrios, Porsches und Klischee-Münchnern. Glück hat, wer hier nur Beifahrer ist und sich die Zeit vertreiben kann. Das dachte sich auch Hannes und äußerte den Wunsch, an der nächsten Tanke doch mal kurz anzuhalten: Zeit zum Zapfen! Wie das mit dem Bier so ist: Ist es einmal drinnen, möchte es gefiltert wieder raus und das bescherte uns eine kleine Pinkelpause. Wir konnten nicht ahnen, dass wir gleich Zeugen italienischer Polizeipraktiken werden würden. Nach dem Toilettengang sahen wir, wie zwei italienische Polizisten mein Auto aus dem Streifenwagen heraus fotografierten. Als ich höflich fragte, ob es ihnen so gut gefalle oder warum sie davon Bilder machten, durften wir auch gleich schon alle möglichen Dokumente rauskramen. Aussteigen wollten die Herren nicht, denn schließlich hatte es 34 Grad im Schatten. Wir hatten nichts falsch gemacht, also mussten die Polizisten lange in irgendwelchen Bußgeldkatalogen suchen, was sie uns denn für eine Strafe aufbrummen könnten. Nach einer knappen halben Stunde Schikane fanden die Polizisten etwas und wir mussten zahlen. Etwas merkwürdig war allerdings der Rabatt für die Barzahlung. Danach verringerte sich unsere Strafe auf nur 25 Euro und eine Rechnung gab es nicht wirklich.

Zum Trost gab es dann aber die leckerste Pasta, die ich je gegessen habe. Die Italiener wissen einfach, wie es geht.
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Jeder kann sich jetzt selbst denken, was hier lief. Heading Milano again, schließlich waren wir alle schon heiß auf Pizza, Bier und Rollen. In Mailand angekommen kam dann noch Benjamin Buca (Stinky) dazu. Wir begutachteten kurz die Bude und freuten uns mega über unsere Klimaanlage und am Ende noch mehr darüber, dass Daniel einen ganzen Kasten Augustiner dabeihatte. Aber viel Zeit wollten wir in unserer Unterkunft nicht verbringen, denn schließlich waren wir ja auf Mission. Los zur Milano Centrale! An der Centrale selbst war es dann gleich nochmal zwei Grad heißer und wer behauptet, die Italiener währen aufgrund der aktuellen Situation ängstlich, der täuscht sich. Im Gegenteil! Das erste, was wir sahen, war eine große Demonstration. Eigentlich wollten wir am Bahnhof nur chillen, aber wir machten dann doch noch eine kleine Session, die mehr als lohnenswert war. Ich war schon ziemlich gestoked, da ich außer bei Patricc nicht wusste, was beim Rest so ging und dann machte Stinky vom Curb über die Mülltonne mehrere Hardflips hintereinander und switch Heelflips first try. Auch Philipp, Patrick und Siri tüteten die ersten Clips ein.

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Benjamin Buca – bs Bluntslide

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Patricc Wolf – fs Tailslide Heelflip to fakie

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Simon Rieder – Noseslide Heelflip to fakie

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Philipp Rossi – Kickflip

Wir begutachteten kurz die Bude und freuten uns mega über unsere Klimaanlage und am Ende noch mehr darüber, dass Daniel einen ganzen Kasten Augustiner dabeihatte.

Sobald die Sonne weg ist, wird es an der Centrale unerträglich, denn dann wimmelt es dort nur so von Mücken. Ihr Speiseplan? Wir! Also pushten wir schnell heim, orderten Pizza und das Zapfen begann. Am Morgen war die Freude über die Klimaanlage nicht mehr ganz so groß. Nachdem wir die ganze Nacht bei 18 Grad verbracht hatten, gab es eine ordentliche „Hitzewatschn“, als wir am Morgen vor die Tür gingen. Hilft ja nichts, ab zum ersten Spot. Patricc ist erst einmal zum Frühstück über einen Mülleimer geolliet. Frisch genährt wurden ein paar Curblines gedreht und das schwerste Gitter präpariert, was ich jemals hochgezogen habe (ich meine, wir mussten es zu fünft hochheben). Mülleimer dazu und dann ging auch das Trickgeballere schon los. Heelflip, Varial Hellflip, bs Kickflip und fs Bigspin. Aus der Tram hatten wir vor einem Einkaufszentrum ein Streetgap vor einer Statue entdeckt. Die einen waren am Skaten, die anderen hatten große Augen wegen der hübschen Mailänderinnen bekommen. Weiter ging es in Richtung Mailänder Zentrum, um die Spots in der Gegend abzuklappern.

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Philipp Rossi – Boardslide

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Patricc Wolf – Hardflip

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Simon Rieder – Kickflip

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Benjamin Buca – sw heelflip

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Philipp Rossi – Pole Jam

Natürlich sind wir danach dann auch wieder am Bahnhof versackt. Nur dieses Mal wussten wir, auf was wir uns einließen: Mücken, die Bock auf Touris haben! Um das zu vermeiden, heiß es, in Bewegung bleiben. Da halfen natürlich ein paar Runden Flunkyball enorm, was aber auch den Hunger auf die obligatorische Pizza enorm ansteigen ließ. Selbstverständlich waren wir mal wieder viel zu lange unterwegs, sodass alle Restaurants schon geschlossen hatten. Zum Trost gab es dann aber die leckerste Pasta, die ich je gegessen habe. Die Italiener wissen einfach, wie es geht. Der Abend war dann noch gut bestückt mit vielen kühlen Blonden, Kartenspielen und Footy-Check, bis wir um drei Uhr morgens durch die Straßen zogen, um uns Nachschub zu organisieren. In der Bar, die wir fanden, verlangten sie aber tatsächlich 15 Euro pro Bier. Nur gut, dass Italiener gerne handeln und so bekamen wir immerhin drei Bier für 15 Euro. Einen Tag später ging es ein bisschen weiter raus aus der Stadt und wir hielten in einem Industriegebiet außerhalb von Mailand. Krass, wie jede Ecke dieser Stadt komplett anders aussieht. Am ersten Spot angekommen wurden wir gleich höflich gekickt und darum gebeten, nach Feierabend wieder zu kommen. Zum Glück war aber ein paar Meter weiter ein Curb-Spot an einem kleinen Bahnhof. Hier konnten Stinky und Siri eine Line einsacken. Philipp entdeckte daneben noch einen Pole-Jam. Die Anfahrt dafür zu fixen dauerte allerdings eine gefühlte halbe Stunde. Mir war‘s Recht, schließlich hing der Vorabend noch tief in meinem Kopf fest. Falls es euch auch mal so gehen sollte und Patricc in der Nähe ist, fragt ihn nach einer Massage – einfach grandios und dein Kater ist weg!

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Patricc Wolf – fs Bigspin

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Simon Rieder – Varial Heelflip

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Patricc Wolf – fs Bigspin

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Simon Rieder – Varial Heelflip

Die einen waren am Skaten, die anderen hatten große Augen wegen der hübschen Mailänderinnen bekommen.

Für Spot Nummero Uno hatten wir noch ordentlich Wartezeit, also beschlossen wir, zwischenzeitlich zum berühmten Bank-Spot zu fahren. Erstmal wurde die Bank normal gefahren. Anschließend entschloss sich Philipp, noch einen Kickflip über ein Gitter zu machen und Stinky wartete nur darauf, dass es endlich 18:00 Uhr war. Der nette Security meinte nämlich, skaten sei überall erlaubt, nur der Spot übers Rail eben erst später. Und dann kam der physikalisch unmögliche Kickflip darüber. Jeder, der schon einmal an dem Spot stand, weiß, wie hart das ist. Am Abend ging es nochmal zu dem Spot, an dem wir als erstes waren. Es gab einen kurzen Schock, als sich Simon die Achse ins Gesicht schlug, aber zum Glück war nichts passiert und die Session konnte weiter gehen.

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Benjamin Buca – Kickflip

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Philipp Rossi – Gap fs Boardslide

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Damit mit wir nicht schon wieder mit leeren Mägen nach Hause mussten, entschieden wir uns dieses Mal, die Pizza direkt am Spot zu snacken. Zweimal ohne Pizza ins Bett? No way! Sie kam natürlich super frisch, noch heiß und pünktlich geliefert. Ich liebe Italien. Nun war es auch schon wieder soweit und der letzte ganze Tag in Mailand war angebrochen. Als ich aufwachte, lag Hannes schon mit Kopfhörern im Ohr auf dem Bett. Ich dachte, ich hätte zu laut geschnarcht, aber er wollte am Vorabend einfach nur der Trap Musik entfliehen und war mit seiner eigenen Musik ins Bett gegangen.  Wir hatten uns entschieden, mit dem Auto Spots abzuklappern, die in Randbezirken liegen. Also ging es erstmal zum bekannten „Roten Wellen Spot“, an dem gefühlt die heißesten Frauen Italiens vorbeigingen. Das hielt aber Patricc, Siri und Philipp nicht weiter davon ab, ordentlich abzuliefern. Weiter ging es zu einem Rail, welches wir zwar ziemlich gut fanden, die Anwohner unsere Anwesenheit aber leider nicht. Wir wurden also von der Polizei gekickt, aber wenigstens hatten wir von Stinky schon einen Lipslide im Kasten.

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Somit war die Session nicht ganz umsonst. Der nächste Spot war der „Piazza Donne Partigiane“-Manny Spot. Es dauerte keine zwei Minuten und die Session war on. Patricc – fs shuvit nosemanny nollie flip out, Stinky – switch heel manny, fakie hardflip nosemanny & Impossible 4 stairs up, Siri – manny revert switch nose manny shuvit out. Wir hatten eine schöne Zeit in Mailand, aber leider mussten wir der italienischen Metropole den Rücken kehren. Also Tempomat auf 140 und ab nach Bozen. Dieses Mal erwischten wir sogar First Try die richtige Ausfahrt. Dani hatte die Jungs in ein mega schönes Hotel eines Freundes einquartiert und alle waren von der langen Autofahrt etwas hungrig. Natürlich gab es wieder Pizza. Fun Fact: Daniel führte uns genau zu der Pizzeria, in der Andre, Juli und ich schon vor Monaten auf dem Rückweg von unserem „Roadtrip to Athens“ gewesen waren. Für Patricc und mich hieß es danach leider, Abschied nehmen, da wir beide wieder zurückfahren mussten. Die anderen nutzten dann noch den Tag, um auf dem Skateboard mit den Locals abzuhängen, am Fluss zwischen den Alpen zu chillen und den Wunden der letzten Tage ein bisschen Ruhe zu gönnen. Nach einem leckeren Frühstück im Hotel ging es zum Warm-up auf dem Landhausplatz in Bozen. Stinky gab sich gleich beim zweiten Versuch einen sw Kickflip über eine Bank. Da es wieder viel zu heiß wurde – kein Wunder bei über 35 Grad – ging es wieder zum Fluss. Frisch und mit dem ein oder anderen Motivations-Bierchen intus ging es dann noch zu den Achterstufen, an denen Stinky innerhalb von fünf Minuten zwei Bänger eingetütet hatte, bevor mal wieder die Herren in Grün auftauchten.

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Patricc Wolf – Nollie bs Flip

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Philipp Rossi – Ollie

Der letzte Tag war angebrochen und Dani, der zuvor im Familienbetrieb hatte helfen müssen, war auch zurück. Treffpunkt war wieder der Landhausplatz, der nebenbei nicht so clean wie der LHP in Innsbruck ist. Dort gibt es unzählige Dealer und überall liegen Spritzen herum. Der nächste und letzte Spot der ganzen Tour waren dann die 10er an der Messe in Bozen Süd. Siri spendierte dort noch einen Bs Bigspin, Stinky kam etwas später und machte dann noch schnell auf den Second Try Sw Heel. Was ist los mit dir?! Feierabend, Artikel und Video standen und es fing an zu regnen. Also hieß es, den letzten Abend im Concrete Skateshop ausklingen zu lassen.

Frisch und mit dem ein oder anderen Motivations-Bierchen intus ging es dann noch zu den Achterstufen, an denen Stinky innerhalb von fünf Minuten zwei Bänger eingetütet hatte.
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Benjamin Buca – sw Kickflip

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Patricc Wolf – Ollie

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Patricc Wolf – fs Shove it

Als Siri kurz zu Spar lief, um noch mehr Bier zu holen, hatte er auf dem Weg sein Geld verloren. Als er dann mit zwölf Bier an der Kasse stand und nicht so wusste, was er jetzt machen sollte, klopfe ein alter Mann an die Tür und wedelte mit dem verloren Geld. Richtiger Ehrenmann! Als Siri mit dem Bier zurückkam, freute sich Hannes so sehr, dass er die Selfmade-Sitzbank vom Skateshop kaputt machte. Der Abend endete mit einer riesigen Straßenparty in der schönen Innenstadt – die Details ersparen wir euch lieber. Danke für die gute Zeit an Dani, Stinky, Philipp, Siri, Patricc, Hannes und Juli und bis bald.

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Philipp Rossi – Wallie

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Simon Rieder – bs Bigspin

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