CAPETOWN

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CAPETOWN – WHERE THE CLOUDS GATHER AND A CITY FULL OF CONTRASTS

Text  & Fotos – Fabian Reichenbach

CAPETOWN – WHERE THE CLOUDS GATHER AND A CITY FULL OF CONTRASTS

Text  & Fotos – Fabian Reichenbach

Ehrlich gesagt fällt es mir nicht gerade leicht, diese Zeilen zum womöglich wiederholten Male so zu beginnen, da auch ich davon ausgegangen bin, dass bis Ende 2021 das schon alles erledigt sein wird. Aber nein, natürlich nicht und es ist ziemlich schade drum. Nach wie vor hat uns Covid-19 stark im Griff und der Gedanke an das Leben vor der Pandemie fühlt sich an, wie das Durchblättern des eigenen Kinderfotoalbums, bei dem man sich zwar nicht mehr an die genauen  Situationen erinnern kann, man aber weiß, wie sorglos und gut doch alles früher gewesen ist.

Manch einer wird beim Lesen dieser Zeilen vielleicht auch denken: „Schon wieder eine Corona-Einleitung…“ oder „…fällt denen eigentlich nichts Neues ein?“ – Genau darüber habe ich mir auch Gedanken gemacht und tatsächlich ist es einfach so, dass uns Covid-19 und alles, was die Pandemie mit sich bringt, dermaßen einnimmt, dass es sowohl allgegenwärtig als auch mittlerweile schon fester Bestandteil unserer Gesellschaft sowie unseres alltäglichen Lebens ist. Wir alle müssen zum Schutz anderer Menschen damit zurechtkommen, auch wenn das die ein oder anderen Teile dieser Gesellschaft nicht nachvollziehen, geschweige denn verstehen können. Aber ich will nicht schon zu Beginn abschweifen… Eigentlich war der Plan, bereits im Spätsommer/Herbst 2020 eine Tour nach Vancouver zu starten, die wir schon seit Jahresbeginn eingeplant hatten.

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André Gerlich – fs Pivot to fakie

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Marco Kada – fs Kickflip

Da sich die Lage sowohl in Deutschland, als auch in anderen Ländern aufgrund von Corona weiter zugespitzt hatte, war für uns bereits im Spätsommer klar: Dieses Jahr wird es mit der Tour nach Übersee und der Suche nach einem eigenen Woodshop leider nichts mehr. Mit einem weinenden Auge, bezüglich unserer Situation und dem Drang, eine letzte große Tour auf die Beine zu stellen zu wollen, bevor der kalte Winter kommt, gestanden wir uns ein, dass es wohl das Vernünftigste sei, diese Tour auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Mit einem großen Batzen an Hoffnung und einer guten Voraussicht auf den Spätsommer 2021, behielten wir Vancouver, die Mitteilungen des Auswärtigen Amtes, sowie die Einreiseregelungen von Kanada streng im Blick.

Selbst sonntags, an einem Tag bei dem man davon ausging, man könne überall skaten gehen, wurden wir drei Mal, an jedem Spot des besagten Tages, gebusted.

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Yann Horowitz – fs 180
Daniel Ledermann – bs 180

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Patrick Rogalski – Ollie Transfer

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Yann Horowitz – fs Tailslide

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Kanya Spani – Kickflip

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Marco Kada – fs Tailbash

Durch Nelson Mandela, dessen Name Euch mit Sicherheit ein Begriff ist, wurde diese rassistische Segregation erst 1994 aufgehoben

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Kanya Spani – sw Crooks

Da es ab August/September hieß, es wäre wieder möglich nach Nordamerika zu reisen, waren wir zu diesem Zeitpunkt kurz davor, unseren geplanten Trip mit Daniel Ledermann, Patrick Rogalski, Marco Kada, André Gerlich und Quirin Staudt vorzubereiten und alles Weitere abzuchecken. Klar war aber, dass es sowieso ganz anders kommen sollte, als man es sich vorgestellt hatte; so auch in diesem Fall. Einige Tage vor unserer Deadline, die Tour fertig geplant und Unterkunft, Flüge etc. gebucht zu haben, konnten wir auf der Seite des Auswärtigen Amtes keine Info mehr bezüglich der Einreise nach Nordamerika, geschweige denn Kanada finden. Das brachte uns zu dem Schluss, dieses Ziel abzuhaken, was uns vor eine weitere Entscheidung stellen sollte: Geht es dieses Jahr noch auf Tour oder nicht?

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Dlamini Dlamini – fs Heelflip

Leider schwand dann dieses Gefühl noch auf dem Weg zur Unterkunft relativ schnell wieder, da uns die Realität einholte

Wenn ja, wohin? An dieser Stelle gilt gebührender Dank der Flexibilität von Homeboy, Blue Tomato, Vans, Levis, Volcom und Titus, die diesen Trip ermöglicht haben und uns bei diesem Vorhaben unterstützen konnten. Nach einem intensiven Brainstorm-Telefonat entschieden wir uns dazu, den Zeitpunkt des Trips etwas nach hinten zu verschieben und eine neue Location ohne Restriktionen als „Final Destination“ auszuwählen. Da wir schon leicht von den schwindenden warmen Temperaturen angereizt waren und wir uns nichts besser vorstellen konnten als einen zweiten Frühling zu erleben, hatten wir Kapstadt als letztes, aber auch größtes Reiseziel für das fast vollendete Jahr ausgewählt. Ganz zu schweigen, dass uns dort auch Pinguine – ja, Pinguine – erwarten sollten, war das insgeheim der eigentliche Grund für die Reise nach Kapstadt; natürlich neben Skateboarding, den steigenden Temperaturen und der wunderschönen Landschaft. Alright, endlich. Das neue Ziel stand nun fest und ehe wir uns versahen, wurde bereits auf die riesengroße Vorfreude am Abend vor dem Flug gebührend angestoßen. Da wir glücklicherweise einen Nachtflug gebucht hatten, war es auch überhaupt kein Problem, als wir nach 12 Stunden nur leicht verkatert in Kapstadt ankamen und direkt am Flughafen vom Besten der Besten in Empfang genommen wurden. Natürlich hatten wir schon vor unserer Reise Kontakte geknüpft, wie zum Beispiel zu Yann Horowitz, dem mit Abstand besten, offensten und liebsten Typen in Kapstadt, wie sich im Laufe der nächsten 12 Tage herausstellen sollte.

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Nach dem ersten, persönlichen Kennenlernen mit Yann und einer etwas längeren, dem langen Flug geschuldeten Zigarettenpause ging es auch schon direkt weiter in Richtung Autovermietung, um unser Mietauto abzuchecken und abzuholen. Wir entschieden uns glücklicherweise für einen Zehnsitzer-Van, in dem die komplette Crew Platz hatte. Auf dem Weg vom Flughafen nach Kapstadt stellte sich schnell heraus, dass die örtlichen Taxen mit dem gleichen Van, einem Toyota Quantum, unterwegs waren, unserer aber zur neueren Generation gehörte. Also bekamen wir direkt schon mal das Gefühl, alles richtig gemacht und uns angepasst zu haben. Leider schwand dieses Gefühl bereits auf dem Weg zur Unterkunft relativ schnell wieder, da uns die Realität einholte und uns auf der Autobahn an kilometerlangen Township-Siedlungen entlang auf den Boden der Tatsachen zurückführte.

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André Gerlich – Wallie fs 180

Diese „Armenviertel“ gehören zu den Überresten der Apartheid, die die Rassentrennung bis in die Mitte der 90er Jahre gesetzlich vorschrieben und ausschließlich der weißen Bevölkerung das Privileg einräumte, in der Stadt leben zu dürfen. Daher befand sich in Südafrika am Rande jeder Stadt ein solches Township, das oftmals die Größe einer eigenen Stadt hatte. Dank Nelson Mandela, dessen Name Euch mit Sicherheit ein Begriff ist, wurde diese rassistische Segregation 1994 aufgehoben, was zur Folge hatte, dass die schwarze Urbevölkerung nun endlich auch die gleichen Rechte bekam, wie die weiße. Es ist unvorstellbar, dass das noch gar nicht so lange her ist und man knapp 30 Jahre später immer noch das Gefühl, dass sich zwar die Gesetze geändert haben, allerdings noch immer viel Wert auf Trennung und Abgrenzung gelegt wird, wenn man in den einschlägigen Vierteln unterwegs ist. Auch wenn dies nicht mehr so offensichtlich der Fall ist, wird eine bewusste Distanz dennoch bewahrt. 

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Daniel Ledermann – bs Kickflip

Angekommen am Boulder’s Beach, warteten bereits die kleinen, tollpatschigen Pinguine auf uns, die uns ein Dauergrinsen ins Gesicht zauberten

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Daniel Ledermann – fakie 360 Flip
Ethan Cairns – Nosebluntslide

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Ein Paradebeispiel dafür sind die Häuser und prunkvollen Anwesen der zum größten Teil weißen Bevölkerung, die mit kaum überwindbaren Mauern, Stachel- und Elektrodrähten gesichert sind. Es scheint, dass das nach wie vor eine Konsequenz der klaffenden Kluft zwischen Arm und Reich, sowie der daraus resultierenden Kriminalität, ist. Dieser starke Kontrast, diese Schere von Arm, Reich und kaum etwas dazwischen, fällt in Kapstadt deutlich auf und zeigt sich in bewachten Siedlungen und einer Entourage aus Ordnungshütern, Polizei und Securities in allen möglichen Positionen und Aufgaben wieder. Es waren auch genau diese, die uns tagtäglich und sprichwörtlich auf den Sack gingen, uns gefühlt keine ruhige Minute skaten ließen und es vereinzelt, vor allem aber an den Glasrail-Achtern, zu Handgemengen und einer explosiven Stimmung seitens der Security kam.

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Dlamini Dlamini – Varial Heelflip
Quirin Staudt – sw 50/50

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Marco Kada – Kickflip

Es schien wie verhext und es nervte unglaublich. Selbst sonntags, an einem Tag, an dem man davon ausging, man könne überall skaten gehen, wurden wir dreimal, das heißt an jedem Spot, gebusted. Ihr könnt Euch vorstellen, was das mit der Motivation und Laune anstellen kann. Aber auch das kommt mal vor. Jeder weiß das und jeder kennt es. Dies konnte dem allgemeinen Crew-Vibe jedoch keinen Strich durch die Rechnung machen, denn auch diese Tage gingen vorbei und wir konnten bereits abends wieder Kraft für die nächsten Tage schöpfen, die uns abseits der Stadt, rund um den Tafelberg, an wunderschöne Strände und einzigartige Bilderbuch-Landschaften führten. Da wir, wie zu Beginn angerissen, einen großen Van zur Verfügung hatten, war es für uns überhaupt kein Problem, umliegende Städte und Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise den scheinbar unendlichen Strand bei Muizenberg, den wohlhabenden Vorort Sea Point, dem weißen Sandstrand mit Felsenpool bei Camps Bay bis nach Simonstown anzusteuern. Letzteres sollte für jeden Touri, der auch bei uns schlussendlich durchkam, ein Muss sein.

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Angekommen am Boulder’s Beach warteten bereits die kleinen, tollpatschigen Pinguine auf uns und zauberten uns ein Dauergrinsen ins Gesicht. Unglaublich niedlich und gleichzeitig unbeholfen watschelten sie tatsächlich und wieso auch immer, nur an diesem Teil des Strandes der False Bay auf und ab. Mit der Hoffnung, dass wir noch näher an die von uns in Herz geschlossenen Pinguine rankommen würden, führte uns der Weg weiter am Strand entlang und endete schlussendlich am „Windmill Beach“. Dort entschieden wir uns dazu, kurz ins kalte Wasser zu springen und schnell zu erfrischen, bevor es an die umliegenden Spots ging. Dieser Tag sollte stellvertretend für alle anderen Tage stehen, die wir in Südafrika verbringen durften und das beste Beispiel dafür sein, wie man sich einen perfekten Tag an einem unbekannten Ort vorstellt: Relaxen, genießen, explorieren und skaten gehen. All das mit einer unglaublich guten Crew von Locals, die mittlerweile zu Freunden geworden waren und denen es vollkommen egal ist, mit welcher Hautfarbe man geboren ist, welcher sozialen Schicht man angehört, welche sexuelle Orientierung man hat, welche Religion man ausleben will und erst recht, wie man aussieht und sich kleidet. Genau dieses Phänomen finden wir überall auf der Welt wieder. Es geht einfach nur um Skateboarding. Skateboarding hält uns alle zusammen und lässt einen überall auf der Welt Freunde finden, no matter what. 

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Es geht einfach nur um Skateboarding. Skateboarding hält uns alle zusammen und lässt einen überall auf der Welt Freunde finden, no matter what.

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Quirin Staudt – fs 50/50

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Joubert van Staden – Nosepick Grab

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Yann Horowitz – fs Rock‘n‘Roll Slide

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Patrick Rogalski – fs Bluntslide | Foto / Grant McLachlan

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André Gerlich – bs Pivot to fakie

Durch Skateboarding hat man automatisch überall Freunde, da man sich schlicht und ergreifend nur für dasselbe Stück Holz interessiert und vielleicht genauso sehr liebt, wie jemand, der auf der anderen Seite der Welt lebt. Skateboarding verbindet und sorgt auf spielerische Art und Weise dafür, dass diese automatische Verbindung vertieft werden kann. Auf gut Deutsch: Man weiß, dass die meisten Skateboarder unkompliziert sind, keinen Stock im Arsch haben und einfach nur eine gute Zeit zusammen erleben wollen. Wir finden, dass genau diese Erfahrung, zusammen eine gute Zeit zu verbringen, egal, wohin wir reisen und welche Leute wir auch kennenlernen, das Wichtigste, was eine Tour mit sich bringen kann. So war es auch auf dieser, bei der wir unbekannterweise zuvor schon mit Yann Kontakt aufgenommen hatten und vor Ort unfassbar herzlich von allen Locals wie Dlamini Dlamini + Khulu, Kanya Spani, Ismael Solomon, Joubert van Staden, Grant McLachlan, Ethan Cairns, Alex Williams, Devandre Galant, Kyle Kheswa, Justus Kotze und vielen mehr begrüßt wurden. Wie sagt man so schön: „Another one for the books“ und das ist in diesem Fall und mit diesem gedruckten Artikel ziemlich gut auf den Punkt gebracht.

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FEATURING/

Dlamini Dlamini. Kanya Spani. Daniel Ledermann. Marco Kada. Joubert van Staden. André Gerlich. Ethan Cairns. Quirin Staudt. Yann Horowitz. Patrick Rogalski. Alex Williams. Devandre Galant. Kyle Kheswa. Justus Kotze

EDITED BY/

Julian Lopez

FILMED BY/

Julian Lopez. Nico Uhler

ADDITIONAL FILMING/

Daniel Ledermann. Joubert van Staden

THANKS TO/

Levi’s. Vans. Volcom. Homeboy. Titus & Blue Tomato

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